Leute, geht in eine Gewerkschaft
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Von Dinosaur Couch 🦕🦖
@fuzzyleapfrog
One of the dinos is lesbian! -
gäbe es nicht das Risiko, das meinem Chef, das missfällt ? Und Konsequenzen hat ?
natürlichen wäre dies, bei der aktuellen Politik, absolut sinnvoll !!
@c_th1 Du musst es ihm nicht sagen.
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@fuzzyleapfrog
One of the dinos is lesbian!@gebastel And the other one is bi, yes

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@c_th1 Du musst es ihm nicht sagen.
Aber sieht er das nicht, es steht ja auch auf dem Arbeitszeugnis
Und die 1% Gebühr, muss ja bezahlt werden, das müsste Er doch sehen ?? -
Ich werde übrigens immer wieder gefragt, was ich als verbeamtete Professorin davon habe in einer Gewerkschaft zu sein. Natürlich könnte ich dann schlicht die tatsächlichen Benefits für mich aufzählen, aber ganz ehrlich, es geht hier auch sehr viel um Solidarität. Meine Mitarbeitenden sind alle nicht verbeamtet, verdienen weniger, sind befristet und ich will, dass ihre gewerkschaftliche Vertretung sicher aufgestellt ist.
@fuzzyleapfrog
Bin auch in einer Gewerkschaft, obwohl mein (Tarif-) Lohn mehr als ausreichend für mich und meine Familie ist. Und zwar aus genau dem grund-solidarität mit denen, für die genau das nicht gilt. -
Aber sieht er das nicht, es steht ja auch auf dem Arbeitszeugnis
Und die 1% Gebühr, muss ja bezahlt werden, das müsste Er doch sehen ??@c_th1 Das steht auf dem Zeugnis? Das kommt mir komisch vor. Das ist ja keine Arbeitsleistung. Ist ja deine Privatsache. Und den Beitrag zahlst du auch privat (dazu musst du deinen Verdienst angeben).
Ich glaube ich wurde bei dem Antrag auf Mitgliedschaft gefragt, wo ich arbeite, aber eher um mich thematisch einzusortieren.
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@DC4DD @fuzzyleapfrog Dafür ist man in arbeitsrechtlichen Dingen rechtschutzversichert, allein das wäre anderweitig kaum günstiger zu haben.
@tbehrens Das ist jetzt eine gewagte These. Arbeitsrechtschutz ist schon für wenige Hundert € pro Jahr zu haben. Gewerkschaftsbeitrag je nach Verdienst mehr. Bei mir wäre der Versicherungsbeitrag vermutlich nur die Hälfte des Gewerkschaftsbeitrags. Aber ich finde auch, dass es Solidarität braucht und eine Arbeitnehmer-Vertretung vorhanden sein sollte. Arbeitgeberverbände gibt es ja schließlich auch. Und übrigens geht es mir um ein gleichberechtigtes Miteinander und nicht Gegeneinander.
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@c_th1 Das steht auf dem Zeugnis? Das kommt mir komisch vor. Das ist ja keine Arbeitsleistung. Ist ja deine Privatsache. Und den Beitrag zahlst du auch privat (dazu musst du deinen Verdienst angeben).
Ich glaube ich wurde bei dem Antrag auf Mitgliedschaft gefragt, wo ich arbeite, aber eher um mich thematisch einzusortieren.
mir war zumindest so, aber gut
werde mich nächste Woche mal mit der
ver.di beschäftigen.wenn Wir schon dabei sind, kennt Ihr
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@tbehrens Das ist jetzt eine gewagte These. Arbeitsrechtschutz ist schon für wenige Hundert € pro Jahr zu haben. Gewerkschaftsbeitrag je nach Verdienst mehr. Bei mir wäre der Versicherungsbeitrag vermutlich nur die Hälfte des Gewerkschaftsbeitrags. Aber ich finde auch, dass es Solidarität braucht und eine Arbeitnehmer-Vertretung vorhanden sein sollte. Arbeitgeberverbände gibt es ja schließlich auch. Und übrigens geht es mir um ein gleichberechtigtes Miteinander und nicht Gegeneinander.
@FrVaBe Viel mehr als wenige hundert im Jahr zahl ich auch für die Gewerkschaft nicht. Aber gut, E6 TV-L und „Lifestyle-Teilzeit“, das lässt sich natürlich nicht verallgemeinern.

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Leute, geht in eine Gewerkschaft
@fuzzyleapfrog gute Idee.
#gewerkschaft -
Von Dinosaur Couch 🦕🦖
Absolutely!
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Von Dinosaur Couch 🦕🦖
Sagen wir: Hälfte / Hälfte
(Ich meine Gott (So) und die Gewerkschaften (Sa)) -
Sagen wir: Hälfte / Hälfte
(Ich meine Gott (So) und die Gewerkschaften (Sa))Frage: Bräuchten wir Gewerkschaften, wenn es einen Gott gäbe
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mir war zumindest so, aber gut
werde mich nächste Woche mal mit der
ver.di beschäftigen.wenn Wir schon dabei sind, kennt Ihr
@c_th1 @FrVaBe Frag die gerne all deine Fragen, die werden dir helfen können. Meines Wissens nach zahlt man das aber immer separat (also das geht nicht direkt von deinem Gehalt ab) und auf dem Arbeitszeugnis kann das ja gar nicht stehen, wenn der Arbeitgeber das nicht weiß. Kommt mir generell recht fragwürdig vor. Aber frag bitte und es wäre wirklich toll, wenn du uns updaten könntest
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Von Dinosaur Couch 🦕🦖
@fuzzyleapfrog TDGBIF!
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Aber sieht er das nicht, es steht ja auch auf dem Arbeitszeugnis
Und die 1% Gebühr, muss ja bezahlt werden, das müsste Er doch sehen ??@c_th1 @fuzzyleapfrog Dein Chef sieht davon nichts. Deinen Mitgliedsbeitrag zahlst du selbst. Und im Arbeitszeugnis steht davon auch nichts.
Übrigens ist es eine gute Idee Arbeitszeugnisse von der Gewerkschaft prüfen zu lassen.
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Leute, geht in eine Gewerkschaft
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Von Dinosaur Couch 🦕🦖
@fuzzyleapfrog so true - and there are politicians who want to throw out all our workers' rights.
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Ich werde übrigens immer wieder gefragt, was ich als verbeamtete Professorin davon habe in einer Gewerkschaft zu sein. Natürlich könnte ich dann schlicht die tatsächlichen Benefits für mich aufzählen, aber ganz ehrlich, es geht hier auch sehr viel um Solidarität. Meine Mitarbeitenden sind alle nicht verbeamtet, verdienen weniger, sind befristet und ich will, dass ihre gewerkschaftliche Vertretung sicher aufgestellt ist.
@fuzzyleapfrog die GEW ist ja zumindest halbwegs stabil. Aber als ver.di sich für die Vernichtung des Hambacher Forsts stark gemacht hat, weil sonst ja "bis zu 600 Jobs bei RWE" gefährdet seien, konnte ich nicht guten Gewissens Mitglied bleiben.
Wenn es nur um den Erhalt von Jobs geht, ohne Rücksicht auf Konsequenzen jenseits davon, ohne Offenheit für Alternativen wie Umschulungen, etc.... Sorry, dann bin ich raus.Und das Problem sehe ich bei eigentlich allen DGB-Gewerkschaften...
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@fuzzyleapfrog die GEW ist ja zumindest halbwegs stabil. Aber als ver.di sich für die Vernichtung des Hambacher Forsts stark gemacht hat, weil sonst ja "bis zu 600 Jobs bei RWE" gefährdet seien, konnte ich nicht guten Gewissens Mitglied bleiben.
Wenn es nur um den Erhalt von Jobs geht, ohne Rücksicht auf Konsequenzen jenseits davon, ohne Offenheit für Alternativen wie Umschulungen, etc.... Sorry, dann bin ich raus.Und das Problem sehe ich bei eigentlich allen DGB-Gewerkschaften...
@fuzzyleapfrog eine Alternative habe ich für mich zumindest nicht gefunden. Gewerkschaften sind tendenziell eben strukturkonservativ. Das kann in bestimmten Zusammenhängen sinnvoll sein. Aber ich wüsste zB auch von keiner Gewerkschaft die pro Bedingungsloses Grundeinkommen wäre. Was mE die einzige vernünftige Art wäre die gestiegene Produktivität sozial gerecht zu vergüten.
Die FAU wirkt zumindest halbwegs sympathisch, aber offene Fragen sind da trotzdem noch.