@someone_else @amberage @flyIng @dan
> (Teile dieser Antwort würden die Öffentlichkeit verunsichern)
Auf der Ebene diskutier ich nicht.
@someone_else @amberage @flyIng @dan
> (Teile dieser Antwort würden die Öffentlichkeit verunsichern)
Auf der Ebene diskutier ich nicht.
@amberage @flyIng @someone_else @dan "Dafür gedacht" und "problemfrei" ist halt was anderes. Nur weil der Standard existiert, heisst das nicht, das die Vendoren gut integrieren, was mit "hingekriegt" gemeint ist.
Wenn deine Zigbee-Verbindung zwischen Device A und B, eventuell von Vendor X und Y im Hotelzimmer nicht geht, brauchst du irgendeine Art von Remote Hands. Wenn die mit vendor cloud X und Y reden, dann fixt man halt die Verbindung dort. Das ist auch alles handgeklöppelt und wenn in der Cloud was kaputt ist, hat das auch Auswirkungen, aber das deployment ist schnell.
So ist man (unter anderem) da gelandet. Aber wie gesagt: die Frustration war dem Typen ins Gesicht geschrieben, weil das halt ein harter Miss und ein bequemer Weg ist.
Natürlich spielt da mit rein, das jeder gehofft hat, dass sich das löst weil _sie_ die IoT-Platform der Zukunft sind, aber das fügt sich einfach nur in die Gemengenlage mit ein.
@flyIng @someone_else @dan Ich hatte mal eine interessante Unterhaltung mit einem Geschäftsführer einer IoT-Firma. Und der hasste das I in IoT und fand das nur einen gigantischen Hack darum, dass man die Device-2-Device-Kommunikation nicht standardisiert hinkriegt. Stattdessen redet das Thermostat mit dem Rechenzentrum, die Heizung mit dem Rechenzentrum und die Integration wird dort gebastelt und gefixt.